Wie letztes Jahr schon zog es uns für das erste Maiwochenende in den Geschichtspark Bärnau-Tachov, diesmal mit Hund. Seit Ende letzten Jahres gehört ein Kleiner Münsterländer mit zum Verein und durfte nun zum ersten Mal Mittelalter-Luft schnuppern. Mit vielen Streicheleinheiten und Schläfchen zwischendurch und einem Knochen mit Fleisch zum Abendbrot war die Eingewöhnung kein Problem.



Nebenbei waren wir aber auch fleißig. Die Wand im Handwerkerhaus wurde weiter mit Lehm verkleidet und geweißt und es entstand ein kleiner, tragbarer Backofen als Prototyp. Beim Holznägel schneiden und Lehmbrocken haben die Mädels toll geholfen, während die Jungs die Bauaufsicht übernommen haben.





Zum Abend wurde dann das Feuer geschürt. In der Küche haben wir uns weiter im Grapenkochen versucht und wieder festgestellt, wie lange es dauert, bis das Essen in der Grape kocht. Dafür bleibt das fertige Essen dann aber auch sehr lange heiß.
Draußen haben wir den kleinen Backofen langsam ausgebrannt, um den Sand im Inneren zu Trocknen. Dieser hat den Lehm gestützt, um den Backraum im Inneren zu bilden.



Nun sind wir am überlegen, wie wir diesen heil nach Düppel zum Pfingstfest transportiert bekommen, um ihn dort einzuweihen. Wir werden berichten …